Winterreifenpflicht – Das sollten Sie wissen.

WinterreifenpflichtSpätestens wenn der Wetterbericht Schnee, Eis, Matsch oder Reif ansagt, sollten Sie Winterreifen aufziehen lassen. Denn, wenn Sie ohne die geeignete Bereifung bei diesen Bedingungen unterwegs sind, haben Sie mit einem Bußgeld zu rechnen, wenn Sie erwischt werden. Die Winterreifenpflicht ist nicht zeitlich beschränkt, sondern richtet sich ausschließlich an den Straßenverhältnissen. Welche Reifen sind die Richtigen? Wie sollte der Zustand der Reifen sein? Wann lassen Sie die Winterreifen am besten aufziehen? All diese Fragen soll dieser Artikel beantworten.

Die Winterreifenpflicht mit den richtigen Reifen erfüllen.

Woran erkennt man, ob ein Reifen geeignet ist? Leider gibt es keine genormte Kennzeichnung für Winterreifen. Die Bezeichnung M+S auf der Seitenwand des Reifens ist keine sichere Bezeichnung. Besser ist, wenn sich dort das Schneeflockensymbol befindet. Auch Ganzjahresreifen haben diese Kennzeichnung und können daher als geeignete Bereifung im Winter verwendet werden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten fragen Sie einfach einen Fachmann.

Welchen Zustand sollten Ihre Winterreifen haben?

Winterreifen mit einer Profiltiefe von unter vier Millimeter stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, auch wenn der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe von 1.6 Millimeter vorschreibt. Genauso wichtig ist das Alter der Reifen. Bei Pneus die älter als fünf Jahre sind, ist die Gummimischung so hart, so dass die Bodenhaftung des Reifens deutlich schlechter ist als bei einem neuem Reifen.

Welche Winterreifen sind die Richtigen, wenn Sie Neue brauchen?

Das Wichtigste bei einem Winterreifen ist die Qualität der Gummimischung, nicht wie viele denken das Design des Profils. Denn sie gibt Ihnen die nötige Haftung, vor allem bei Schnee und Eis. Weitere wichtige Faktoren bei der Auswahl sind Verhalten des Reifens bei Nässe und trockener Fahrbahn, sowie Rollwiderstand, Verschleißgrad und GeräuschentwicklungReifentests sagen Ihnen wie die getesteten Reifen bei den einzelnen Kriterien abgeschnitten haben. Als zusätzliche Informationsquelle dient das neue Reifenlabel. Grundsätzlich sollten Sie nur Reifen kaufen, die getestet wurden und ein ordentliches Testergebnis erzielt haben.

Fazit

Die Winterreifenpflicht in Deutschland hat auf jedenfall für mehr Sicherheit auf den Straßen gesorgt. Was allen Verkehrsteilnehmern zu Gute kommt. Auch der Verkehrsfluss durch liegengebliebene Fahrzeuge wird nicht mehr so häufig gestört. Lassen Sie daher Ihre Winterreifen rechtzeitig aufziehen, am Besten schon im Oktober, damit es Sie nicht kalt erwischt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Nur keine Panik! So meistern Sie jede Autopanne.

AutopanneFür die meisten Autofahrer ist es ein Alptraum. Ihr Wagen bleibt plötzlich stehen und das auf freier Strecke. An eine Weiterfahrt ist nicht zu denken. Viele Menschen reagieren dieser Situation hecktisch und bringen durch ihr falsches Verhalten nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr. Das wichstgste bei einer Autopanne ist daher, dass Sie ruhig und besonnen reagieren um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

So sichern Sie sich bei einer Autopanne ab.

Wenn Sie feststellen, dass Sie nicht mehr weiterfahren können, sollten Sie als erstes die Warnblinkanlage einschalten. Dannach versuchen Sie, wenn noch möglich, eine sichere Stelle mit Ihrem Wagen zu erreichen, wie eine Pannenbucht, Seitenstreifen oder neben die Fahrbahn. Ziehen Sie und Ihre Insassen noch im Fahrzeug eine Warnweste an, falls Sie welche im Auto haben. Als nächstes sollten Sie und Ihre Mitfahrer den Wagen sofort, am Besten über die rechte Fahrzeugseite bzw. dem fließendem Verkehr abgewandte Seite verlassen, um sich in Sicherheit vor dem vorbeifahrenden Fahrzeugen bringen. Achten Sie besonders darauf, wenn Kinder oder Tiere im Auto sind, dass diese nicht unkontrolliert auf die Fahrbahn laufen. Die Pannenstelle sichern Sie mit einem Wardreieck ab, dass Sie in einer Entfernung von 100 Metern auf Landstraßen 150 Metern auf Autobahnen zu Ihrem Fahrzeug aufstellen.

Hilfe holen, so machen Sie es richtig

Heutzutage haben die Meisten ein Handy dabei. Falls nicht sollten Sie zur nächsten Notrufsäule gehen. Die Pfeile an den Leitpfosten zeigen Ihnen den Weg zur Nächstgelegenen. Bevor Sie nach einer Autopanne einen Notruf starten, sollten Sie sich über Ihren Standort informieren. Auf welcher Straße befinden Sie sich? In welche Fahrtrichtung sind sie unterwegs? Bei welchen Straßenkilometer sind Sie gerade? Wen rufen Sie an bzw. wen verlangen Sie an der Notrufsäule? Wichtig für Ihren Ansprechpartner ist, dass Sie ihm Fahrzeugtyp, Kennzeichen und Farbe Ihres Wagens nennen, damit Sie der Pannendienst leichter findet. Auch die Pannenursache ist wichtig. Die allerneueste Möglichkeit Hilfe bei einer Autopanne oder Verkehrsunfall zu holen ist die Verwendung der Pannenkoordinator-App (Pakoo) des GDV. Damit werden Sie gleich mit der Notrufzentrale in Hamburg verbunden und über Ihre Handy kann Ihr genauer Standort geortet werden.

Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit.

Um eine Autopanne zu verhinden hilft es Ihnen, wenn Sie Ihren Wagen den Herstellervorgaben entsprechend warten lassen und Motoröl, Kühlwasser, Bremsflüssigkeit und Luftdruck der Reifen immer regelmäßig kontrollieren. Auch wichtig ist, dass Sie immer ein einzatzfähiges Reserverad, ein aktuelles Reifenpannnenset, ein Starthilfekabel, ein Abschleppseil und eine Taschenlampe mitführen. Ein Warndreieck, einen aktuellen Verbandskasten und eine Warnweste im Auto sind ein absolutes Muss.

Warum brauchen Sie eine Schutzbriefversicherung?

Alle notwendigen Info`s dazu finden Sie in unserem Artikel vom 08.08.2013. Bei einer Autopanne ist in erster Linie wichtig, dass Sie eine Notrufnummer haben, wohin Sie sich im Schadensfall wenden können und zu wissen, wer die Kosten für diese  „Erstversorgung“ übernimmt. Genau dafür ist eine Schutzbriefversicherung da.

Fazit

Eine Autopanne ist keine Kathastrophe, wenn Sie gut vorbereitet sind. Wir die Autowelt Weiden mit unserem 24h Notdienst und der Automobilclub von Deutschland AVD sind rund um die Uhr für Sie da, damit Ihnen bestmöglich geholfen wird.

 

 

 

 

Sparen Sie Geld mit einem KFZ Versicherungswechsel

VersicherungswechselWer ein Auto hat, muss es auch versichern. Eine Haftpflicht-versicherung muss jeder haben. Optional können Sie eine Teil- oder Vollkaskoversicherung für Ihr Fahrzeug abschließen. Die Kosten dafür tragen einen erheblichen Teil zu den gesamten KFZ-Kosten bei. Je nach ,Versicherungsgesellschaft sind diese doch sehr unterschiedlich. Durch einen KFZ Versicherungswechsel können Sie daher viel Geld sparen. Gerade jetzt zum Jahresende haben die meisten Autobesitzer die Möglichkeit ihre Autoversicherung zu wechseln, um zukünftig günstiger zu fahren.

Wann ist ein Versicherungswechsel möglich?

In der Regel gibt es vier Möglichkeiten von der bisherigen Autoversicherung in eine Günstigere zu wechseln:

  1. Die ordentliche Kündigung des Versicherungsvertrags muss meist zum 31. Dezember erfolgen. Beachten Sie, dass hierfür der Kündigungstermin einen Monat vorher, also vor dem 30. November sein muss.
  2. Ein Versicherungswechsel ist auch bei einem Fahrzeugwechsel oder einer Neuzulassung möglich.
  3. Bei einer Prämienerhöhung können Sie innerhalb von vier Wochen Ihre bisherige Autoversicherung kündigen, um zu einer anderen zu gehen.
  4. Auch bei einen Schadensfall können Sie Ihre alte Versicherung gegen eine Neue tauschen.

Wie kündigen Sie richtig?

Eine KFZ Versicherung kündigt man immer schriftlich. Eine Vorlage für ein Kündigungsschreiben finden Sie hier. Dieses Schreiben können Sie Ihrer alten Versicherung per E-Mail, Fax oder postalisch als Einschreiben zukommen lassen.

Wie finden Sie die günstigste Versicherung?

Im Internet gibt es unzählige Versicherungsvergleichsportale. Diese werden in der Regel von Online-Versicherungsmaklern angeboten. Für viele Autofahrer ist diese Art von Betreuung aber zu unpersönlich, da der Kontakt nur telefonisch oder per Internet zu Stande kommt.  Ein sinnvoller Vergleich läßt sich auch ermitteln, wenn Sie mehrere Angebote von Versicherungsvertretern, denen Sie vertrauen, in Ihrer näheren Umgebung einholen. Denn bei einem Versicherungsvergleich sollte nicht nur der Preis, sondern auch die Leistungen und die persönliche Betreuung durch den Versicherungsvertreter eine wichtige Rolle spielen.

Wie erfolgt die Umstellung?

Bevor Sie den alten Versicherungsvertrag kündigen sollten Sie wissen, wo Sie sich im Anschluss versichern werden. Zwischen der Kündigung des alten Vertrages und des Ablaufes der Kündigungsfrist muss der neue Versicherungsvertrag abgeschlossen werden. Spätestens am ersten Tag nach der Beendigung des alten Vertrages sollte eine neue Versicherungsbestätigung bei Ihrer zuständigen Zulassungsstelle vorliegen, damit Sie nicht ohne Versicherungsschutz unterwegs sind. Diese Formalität erledigt normalerweise Ihr neuer Vesicherungsvertreter.

Fazit

Ein Versicherungswechsel lohnt nur dann, wenn Sie sich verbessern. Daher, Vergleichen lohnt immer. Weitere Informationen zur Autoversicherung finden Sie hier.

 

5 Gründe – Warum Sie sich schon jetzt um Ihre Winterreifen kümmern sollten!

WinterreifenWinterreifen im September? Daran denkt normalerweise keiner. Doch ist es sinnvoll sich zu dieser frühen Zeit mit diesem Thema zu beschäftigen. Warum? In diesem Artikel nenne ich Ihnen 5 Gründe dafür.

Welchen Zustand haben Ihre alten Winterreifen?

Es ist absolut sinnvoll sich jetzt die Reifen anzusehen, die Sie letzten Winter gefahren haben. Welchen Zustand haben diese? Eine Mindestprofiltiefe von 4 Milimeter sollte noch vorhanden sein. Denken Sie auch daran. Welche Profiltiefen haben Ihre Winterreifen am Ende des Winters? Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, dann lassen Sie sich neue Reifen aufziehen, sofern Sie diese Fragen nicht positiv beantworten können.

Wie ist es mit dem Alter Ihrer Winterreifen bestellt?

Winterreifen, die älter als 5 Jahre sind, verlieren Ihre Haftung merklich gegenüber neuen Reifen. Die Haftung auf der Straße ist das Wichtigste, was Sie von einem Winterreifen erwarten sollten. Gerade bei Eis und Schnee ist eine gute Haftung besonders wichtig.

Ab wann wird es mit Sommerreifen kritisch?

Zum einen gibt es die gesetzliche Verpflichtung Winterreifen benutzen zu müssen. Dies bedeutet, dass bei Schnee, Eis, Matsch und Reif auf der Straße in Deutschland eine Winterreifenpflicht besteht. Wer ohne die geeignete Bereifung bei diesen Verhältnissen unterwegs ist und von der Polizei kontrolliert wird, muss nach altem Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld von 40.- EUR sowie 1 Punkt und bei Behinderung 80,- EUR und 1 Punkt rechnen. Des Weiteren sollten Sie Winterbereifung bei Außentemparaturen unter 7 Grad verwenden, da Sommerreifen darunter nicht mehr die erforderliche Haftung haben.

Wann sind Winterreifen am günstigsten?

Bei den Winterreifenpreisen ist es ähnlich wie bei Reisen. Wenn man noch vor der Saison seine Pneus kauft, kommt man am günstigsten weg. Denn zu dieser Zeit ist das Verhältnis von Angebot zur Nachfrage am Besten. Spätestens wenn der erste Schnee kommt, werden die Winterreifen erheblich teuerer. Zusätzlich sollten Sie bedenken, dass bei einem plötzlichen Wintereinbruch bestimmte Reifengrößen, auf Grund der hohen Nachfrage, rar werden könnten. Deshalb nutzen Sie diese Möglichkeit!

Wann ist der richtige Zeitpunkt Winterreifen aufziehen zu lassen?

Spätestens bevor der erste Schnee kommt, sollten Sie Ihren Wagen auf Winterbereifung umrüsten lassen. Besser aber bevor alle Autofahrer dies tun, um lange Wartezeiten bei Ihrer Werkstatt zu vermeiden. Die optimale Zeit ist daher zwischen Mitte Oktober bis Mitte November.

Deshalb

Sich rechtzeitig um seine Winterreifen zu kümmern lohnt sich dreifach. Einmal wegen der Sicherheit zum anderen wegen der Kosten und aus zeitlichen Gründen. Deshalb, rate ich Ihnen sich um das Thema Winterreifen zu kümmern bevor es zu spät ist, damit Sie keine unangenehme Überraschung erleben.

 

 

 

Der Schutzbrief – schnelle Hilfe zum Nulltarif

SchutzbriefEin Schutzbrief für Ihr Auto ist das notwendig? Stellen Sie sich vor, Sie befahren nachts eine wenig befahrene Straße. Plötzlich stottert der Motor Ihres Wagens und dann bleibt er auch noch stehen. Was tun? Wen rufen Sie jetzt an? Was wird die Pannenhilfe kosten? Die Lösung ist eine Schutzbriefversicherung.

Welcher Schutzbrief ist der Richtige für Sie?

Bevorzugen Sie eine Komfortvariante? Dann schließen Sie am Besten eine Schutzbriefversicherung bei einem Spezialanbieter, wie zum Beispiel beim AVD (Automobilclub von Deutschland) ab. Der Einstieg beginnt hier bei 44.-€ jährlich. Neben den üblichen Schutzbriefleistungen bieten Ihnen diese Organisationen eine Vielzahl von Zusatzleistungen, auch wenn Sie nicht mit dem Auto unterwegs sind, europaweit an. Wollen Sie nur einen Mindestschutz, so sollten Sie zu mindest einen Schutzbrief bei Ihrer Autoversicherung für circa 10.-€ im Jahr abschließen.

Welche Leistungen bietet ein Schutzbrief?

Pannenhilfe, Bergen und Abschleppen bis zur nächsten Werkstatt. Weiterfahrt aller Fahrzeuginsassen durch Bus, Bahn oder Mietwagen. Fahrzeugrücktransport (Pickup) zum Heimatort inklusive der Mitfahrer. Versendung von dringend benötigen Ersatzteilen. Ersatzfahrer bei Fahrerausfall durch Krankheit oder Unfall. Standkosten bei Fahrzeugunterstellung des Fahrzeuges und Übernachtungskosten bis zur Wiederherstellung. Sowie sonnstige Kosten wie Routenplanung, Verschrottung oder Verzollung.

Was deckt sie nicht ab?

Mietwagenkosten erhalten Sie meist nur, wenn der Schadensort nicht näher als 50 Kilometer Luftlinie von Ihrem Wohnort ist. Die Kosten für die Wiederherstellung Ihres Fahrzeuges sind grundsätzlich durch den Fahrzeugführers zu tragen. Desweiteren übernimmt die Schutzbriefversicherung die Kosten nur bis zur vertraglich festgelegten Höhe.

Wer hilft Ihnen?

Die Schutzbriefversicherungen bieten Ihnen neben der Übernahme der Kosten auch eine Notrufmöglichkeit rund um die Uhr an, wenn Sie in Not sind. Diese Notrufzentrale leitet die notwendige Hilfe ein und koordieniert den Pannen- und Abschleppservice. Speichern Sie daher die Notrufnummer Ihreres Schutzbriefanbieters in Ihr Handy ein.

Fazit:

Im Falle einer Panne oder einem Unfall ist schnelle Hilfe wichtig. Dabei hilft Ihnen eine Schutzbriefversicherung und schützt Sie vor unliebsamen Kosten, da die Erstversorgung für Ihr Fahrzeug dann kostenlos ist. Deshalb sollte ein Schutzbrief eine Pflichtversicherung für jeden Autobesitzer sein. Weitere Infos erhalten Sie von Ihrem AVD-Servicepartner Autowelt Weiden.

 

Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen! Teil 6: Die Bezahlung

Die Bezahlung des Gebrauchtwagens

Die Beratung bei der Autowelt Weiden

Die Bezahlung ist Teil der Artikelserie: Gebrauchtwagen so finden Sie den Richtigen! Wie werden Sie Ihren neuen Gebrauchten bezahlen? Eine der wichtigsten Fragen, die Sie sich vor Kaufabschluss stellen sollten. Dieser Artikel zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf.

Die Inzahlungnahme

Einen Teil dessen, was Sie für Ihren neuen Gebrauchten bezahlen müssen, könnte der Ankauf Ihres jetzigen Wagens durch den Verkäufer sein. Die meisten gewerblichen Autohändler bieten diesen Service an. Privatverkäufer haben in der Regel nicht die Möglichkeit dazu. Zuerst wird Ihr Fahrzeug technisch und kaufmännisch bewertet. Dannach nennt Ihnen der Verkäufer den Preis, den er Ihnen anrechnen will. Ob dieser Preis gerecht ist, sollten Sie, bevor Sie dem Ankauf zustimmen, prüfen. Wie geht das am Optimalsten? Sie geben einfach die wichtigsten Daten Ihres Wagens in eine der Internet-Autobörsen, wie mobile.de, als Suchfunktion ein. Das Ankaufsangebot sollte in etwa gleich sein mit den güstigen Angeboten Ihres Suchergebnisses. Wenn Sie bereit sind Ihr Auto eventuell zu einem besseren Preis selbst zu verkaufen, sollten Sie dies im Ankaufsvertrag mit dem Zusatz: „Selbstverkauf bis Übergabe des Fahrzeuges vorbehalten“ regeln.

Die Barzahlung

Die Barzahlung ist die klassischste Art der Bezahlung. Das bedeutet, entweder Sie legen dem Verkäufer das Geld in bar auf den Tisch oder Sie überweisen den Betrag vor der Abholung des neuen Gebrauchten auf das Konto des Verkäufers. Dies sind die beiden am häufigsten verwendeten Zahlarten.

Leasing

Ein Gebrauchtwagenleasing lohnt für Privatkäufer eher selten. Es lassen sich auch nur Fahrzeuge leasen, die Mehrwertsteuer ausweisbar sind. Der Hauptvorteil des Leasings könnte für den ein oder anderen eine unkomplizierte Rückgabe des Gebrauchten am Ende der Laufzeit sein. Dabei ist es ratsam ein Kilometerleasing abzuschließen.

Die Finanzierung

Neben der Barzahlung ist die Finanzierung die zweit häufigste Art der Bezahlung eines Gebrauchten. Sie können dafür ein Darlehen bei Ihrer Hausbank abschließen. Besser wäre der Abschluss einer Finanzierung  über eine Autobank, wie Santander Bank oder Auto Europa Bank. Diese Banken haben sich auf Autokredite spezialisiert. Die Abwicklung ist hier in der Regel einfacher und auch schneller. Man benötigt lediglich einen Ausweis und einen aktuellen Gehaltsnachweis. Die meisten gewerblichen Autohändler wickeln sämtliche Formalitäten dafür ab. Die Bank zahlt den Darlehensbetrag nach der Einreichung aller Unterlagen direkt an den Verkäufer aus.

Die Bezahlung ist geregelt?

Nachdem Sie sich eingehend mit dem Thema der Bezahlung Ihres neuen Gebrauchtwagen beschäftigt haben steht dem Kaufabschluss nichts mehr im Wege.

Alle Informationen über den richtigen Kaufvertrag erfahren Sie im nächsten Artikel.

Artikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen!

 

Hagelschaden – Was tun?

Hagelschaden

Ein Hagelschaden war bis vor Kurzem in der Region um Weiden und Landkreis Neustadt kein großes Thema. Als am 11. Juni 2018 ein bedrohliches Gewitter aufzog und die gelbliche Farbe der Wolken auf einen bevorstehenden Hagelschauer hindeuteten, war uns allen bewusst, dass dies der größte Hagel seit Jahren werden sollte. Es kam wie befürchtet. Eine große Anzahl Fahrzeuge wurden dabei beschädigt. Dies bedeutet viel Arbeit für die Versicherungen und Hagel Instandsetzungs-Spezialisten.

 

Wie erkennen Sie einen Hagelschaden?

Viele Autofahren wissen oft gar nicht, dass ihr Fahrzeug durch Hagel geschädigt wurde. Deshalb sollten Autofahrer, die sich mit ihrem Fahrzeug in einer betroffenen Region befunden haben, ihren Wagen von Fachleuten prüfen lassen oder selbst ihr Fahrzeug genau prüfen. Sie erkennen einen Hagelschaden aus einem bestimmten Blickwinkel bei einer besonderen Lichtsituation. Suchen Sie sich einen Standort aus, wo kein direktes Licht auf den Wagen scheint, wie zum Beispiel eine Überdachung  oder eine Garage mit offenen Tor. Äugen Sie nun im flachen Winkel über die Lackfläche an denen Sie Schäden vermuten. Halten Sie das Auge knapp über dem Lack und spähen gegen das einfallende Licht. Somit werden für Sie auch kleinere Dellen sichtbar.

Ihr Auto ist betroffen – Was sollten Sie als erstes tun?

In der Regel haben die meisten Autofahrer eine Teilkaskoversicherung für ihren Wagen abgeschlossen. Dadurch wir ein Hagelschaden durch Ihre Versicherung gedeckt. Das Einzige was Sie tun müssen, Sie melden den Schaden Ihrer Versicherung. Alles Weitere wird durch die Versicherung in die Wege geleitet. In der Regel wird ein Gutachter den Schaden schätzen. Danach kann Ihre Werkstatt unter Zuhilfenahme eines Delleninstandsetzung Experten den Schaden beseitigen.

Das Dellendrücken – Eine geniale Methode Dellen zu entfernen.

HagelschadenFrüher war es notwendig, dass nach einem Hagelschaden ganze Fahrzeugdächer ausgetauscht werden mussten. Ein riesengroßer Reparaturaufwand war notwendig. Heute ist man in der Lage mit Hilfe einer besonderen Drücktechnik Dellen sogar ohne Lackierung rückstandsfrei zu entfernen. Dabei wird entweder von innen mit einem Spezialeisen so lange von außen nach innen die Delle bearbeitet bis sie verschwunden ist. Eine weitere Reparaturmethode ist die Klebetechnik. Hier wird von außen ein Zugadapter aus Kunststoff mit Heißkleber auf die Delle geklebt. Mittels eines Schlaghammers wird die Delle glatt gebügelt. Falls Beulen oder Überstände nach außen entstehen werden diese mit Hilfe eines Spezialhammers oder eines Kunststoffkörners geglättet. Die Delle wird mit dieser Methode quasi elemeniert. Ein Video zu diesem Thema finden Sie hier.

Fazit:

Ein Hagelschaden ist keine Katastrophe. Wie Sie sehen ist eine Reparatur durch Fachleute kein Problem und die Kosten sind in der Regel durch Ihre Teilkaskoversicherung gedeckt. Eine Abrechnung der Reparaturkosten auf Basis des Gutachtens, ohne das Fahrzeug reparieren zu lassen lohnt in der Regel nicht, da beim späteren Verkauf ein entsprechender Minderwert in Kauf genommen werden muß. Für weiter Informationen steht Ihnen das Team der Autowelt Weiden gerne zur Seite.

Deshalb:

Kommen Sie mir Ihrem beschädigten Wagen gleich zur Autowelt Weiden. Unsere Fachleute kümmern sich um die Begutachtung, Behebung und die Abrechnung Ihres Hagelschadens mit Ihrer Versicherung. Sie müssen sonnst nichts tun. Für die Dauer der Reparatur erhalten Sie ein kostenloses Ersatzfahrzeug.

 

 

 

Die Anhängerkupplung. Alles was Sie wissen sollten.

AnhängerkupplungEine Anhängerkupplung, auch Anhängervorrichtung genannt, ist die direkte Verbindung zwischen Anhänger und einem Kraftfahrzeug. Sie stellt sicher, dass der Anhänger immer fest am ziehenden Fahrzeug hängt. Neben der Kugelkopfanhängerkupplung für Personenkraftwagen gibt es auch eine Maulanhängerkupplung für Lastkraftwagen und Zugmaschinen.

Die Geschichte der Anhängerkupplung.

Die heute am häufigsten gebräuchliche Kugelkopfanhängerkupplung wurde im Jahre 1932 von der Firma Westfalia in Wiedenbrück erfunden. Bei dieser Anhängerkupplung wird ein Kugelkopf mit 50 Millimeter Durchmesser am Fahrzeugheck montiert. Das Gegenstück ist eine Kugelpfanne die an der Deichsel  des Anhängers montiert ist. Diese liegt auf dem Kugelkopf auf und ist drehbar gelagert. Durch eine zusätzliche Verriegelung ist sie gegen Abheben gesichert. Daneben eignet sich eine Anhängerkupplung auch als Transporteinheit wie für einen Heckfahrradträger oder einer Gepäckbox.

Welche Arten von Anhängerkupplung gibt es?

Ursprünglich gab es nur einen starren Kugelkopf. Mittlerweile haben aber abnehmbare und schwenkbare Anhängerkupplungen die starre Variante weitgehend abgelöst. Bei der Zuglast und Belastbarkeit sind beide Systeme gleich. Jedoch unterscheiden sich beide  durch Handling, Preis und Optik. Das heißt, die abnehmbare oder schwenkbare Anhängekupplung muss vor dem Gebrauch montiert werden und ist teurer. Dafür ist bei nichtmontiertem Kugelkopf die Optik des Fahrzeug besser und es ist für Fußgänger und für eventuell auffahrende Fahrzeuge sicherer.

Welche Vorraussetzung braucht Ihr Auto?

Grundsätzlich kann man an den meisten Fahrzeugen eine Anhängerkupplung montieren. Voraussetzung ist lediglich, dass die Montage vom Fahrzeughersteller erlaubt ist und es für den Wagen eine zulässige Anhängerkupplung gibt. Ob der Anbau erlaubt ist, erfragen Sie bei einem Fachmann und die Höhe der Anhängelast entnehmen Sie dem Fahrzeugschein. Wo Sie diese Informationen in Ihren Fahrzeugschein oder Zulassungsbescheinigung Teil 1 finden sehen Sie hier. Die passende Anhängerkupplung für Ihr Auto erhalten Sie bei Ihrer Fachwerkstatt.

Die Elektrik ein weiterer Bestandteil der Anhängerkupplung.

Neben dem Kugelkopf gehört zur Anhängerkupplung auch ein Elektrosatz für die Beleuchtung eines Anhängers. Dieser besteht aus einer Steckdose, Kabelsatz und einer Schalteinheit für die Blinkerkontrollleuchte. Die Steckeinheit kann 7 oder 13 polig sein. Wobei die 13-polige Variante vielseitiger, z. B. zum Ziehen eines Wohnanhängers, ist. Man kann aber auch durch die Verwendung eines Adapters die Steckdosen für die jeweils andere Variante verwendbar machen.

Wer baut eine Anhängerkupplung an?

Es ist ratsam eine Anhängerkupplung durch einen Fachmann anbauen und die dazugehörige Elektrik installieren zu lassen. Eine Abnahme durch einen Sachverständigen und eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere ist nicht nötig, wenn die Kupplung auf dem Typenschild ein EU-Prüfzeichen (Prüfzeichen mit e beginnend) hat. Die Einbauanleitung ist als zusätzlicher Nachweis im Fahrzeug mit zu führen.

Fazit:

Ein sinnvolles Extra für viele Verwendungsmöglichkeiten ist die Anhängerkupplung auf jeden Fall. Ihre Fachwerkstatt berät Sie und sorgt dafür, dass die richtige Vorrichtung ordnungsgemäß angebaut ist.

 

Steinschlagreparatur, die kostenlose Alternative

Steinschlagreparatur

Bildquelle: 1a Autoservice

Wer kennt das nicht. Sie fahren auf der Autobahn. Plötzlich ein lauter Knall. Ein Stein, durch ein vorausfahrendes Fahrzeug hochgeschleudert, ist in die Windschutzscheibe Ihres Autos geknallt. Die Windschutzscheibe muss nicht immer ausgetauscht werden.

 

Es gibt auch eine kostenlose Alternative – die Steinschlagreparatur.

Wieso ist dieser Steinschlag so gefährlich?

Die Frontscheibe eines Autos ist aus einem Sicherheitsglas gefertigt. Das bedeutet, sie besteht aus zwei dünnen Glasscheiben. Diese sind durch eine hochfeste Folie miteinander verklebt. Bei einem Steinschlag trifft der Stein auf die äußere Glasscheibe und verursacht eine punktuelle Beschädigung. Durch die hochfeste Folie kann die Windschutzscheibe nicht zersplittern. Die Stabilität der Scheibe bleibt erhalten. Jedoch besteht die Gefahr, dass dieser Steinschlag einen Riss verursacht. Die Beeinträchtigung der Sicht, die durch den Steinschlag entsteht, ist ein zusätzliches Problem.

Folgeschäden eine weitere Gefahr.

Durch Temperaturschwankungen, Erschütterungen und mechanischen Druck kann die Windschutzscheibe nicht sofort, sondern erst später reißen. Des Weiteren kann in die beschädigte Stelle Feuchtigkeit oder Schmutz eindringen. Matte Flächen können die Folge sein. Deshalb sollten Sie so schnell wie möglich einen Steinschlag durch einen Fachmann prüfen lassen. Wird eine Steinschlagreparatur rechtzeitig durchgeführt vermeidet man unnötige Kosten, die durch den Austausch der gesamten Scheibe anfallen würden.

Welche Steinschläge können mit der Steinschlagreparatur beseitigt werden?

Grundsätzlich können nur Steinschläge repariert werden die sich außerhalb des Fahrersichtfeldes und innerhalb eines 10 cm breiten Randebereiches befinden. Auch das Schadensbild der Schadensstelle sollte so sein, dass eine Steinschlagreparatur möglich ist. Es gibt vier Schadensbilder die reparabel sind. Dies sind Sternbruch, Kuhauge, halbes Kuhauge und Kombibruch. Das nachfolgende Foto zeigt diese Schadensbilder.

Steinschlagreparatur

Bildquelle: Saint Gobain Sekurit

Steischlagreparatur

Bildquelle: ATU Autoteile Unger

Wie funktioniert die Steinschlagreparatur?

Die beschädigte Stelle wird zuerst gereinigt. Falls die Öffnung des Steinschlages zu klein ist, sollte diese vergrößert werden, damit der Zugang zu dem entstandenen Hohlraum groß genug ist. Nachdem der Einschlag gereinigt ist, wird mit Hochdruck ein Spezialharz in die beschädigte Stelle gepresst. Der Mechaniker achtet darauf, dass der Hohlraum möglichst vollständig ausgefüllt ist und alle Luftblasen verschwunden sind. Ein entsprechendes Video finden Sie hier.

Was kostet die Steinschlagreparatur?

Diese Reparatur kosten zirka 75 Euro und wird von jeder Kfz-Werkstatt mit Autoglasservice durchgeführt. Falls Sie eine Teilkaskoversicherung für Ihren Wagen abgeschlossen haben, ist diese Arbeit in der Regel bei den meisten Versicherungen kostenlos.

Was sollten Sie beachten?

Um Kosten zu sparen empfiehlt es sich daher, bei einem Steinschlag schnell zu Scheibenpflasterhandeln. Eine wirkungsvolle Methode ist nach einem Steinschlag sofort ein so genanntes Scheibenpflaster auf die schadhafte Stelle zu kleben, um die Gefahr einer Rissbildung und das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu verhindern.

 

 

 

 

 

Wellness für das Auto – Die Autopflege der Autowelt Weiden

Autopflege

Selbst oder durch den Profi?

Das Frühjahr ist die richtige Zeit für eine professionelle Autopflege. Wenn man selbst keine Zeit oder nicht die nötige Fähigkeit dazu hat gibt es dafür spezielle Auto-kosmetikfirmen, die eine komplette Fahrzeugaufbereitung für unter 200.-€ anbieten. Wie das geht sehen Sie auf diesem Video.

In der Nasszelle:

Bei dieser Komplettaufbereitung wird zuerst mittels eines Hochdruckreinigers und entsprechender Reinigungsmittel der Wagen außen, dann der Motorraum und die Felgen gereinigt. Nachdem der Schmutz an den Türfälzen entfernt worden ist kommt der Innenraum an die Reihe.

Der Innenraum:

Der wird erst gründlich gesaugt und mittels einer Reinigungspistole und Spezialreinigers auch der hartnäckigste Schmutz aus jeder Pore entfernt. Dadurch wird der gesamte Fahrzeuginnenraum nicht nur optisch sauber, sondern auch bakteriell rein. Zuletzt werden das Armaturenbrett und die seitlichen Verkleidungen mit einem Armaturenpflegemittel behandelt.

Die Lackbehandlung:

Dannach erfolgt die Lackpflege. Der Außenlack wird in mehreren Schritten mit einer Poliermaschine geschliffen und mit einem Polierwachs versiegelt, damit der Glanz möglichst lange anhält und der Lack vor neuen Verschmutzungen geschützt ist.

Zu guter Letzt:

Zuletzt werden Chrom- und Kunststoffleisten mit der Hand nochmals gefinisht und die komplette Vergasung mit Glaseiniger gereinigt.

Fazit:

Damit ist der Wagen außen und innen wieder blitzblank, wie am ersten Tag. Das freut nicht nur seinen Besitzer sondern erhöht auch den Werterhalt des Autos.