Haben Sie ein Navigationssystem im Auto?

NavigationssystemMit Straßenkarten navigieren war gestern. Heute findet man seine Ziele mit einem Navigationssystem. 27 Satelliten des amerikanischen Global Positions Systems (GPS) helfen uns dabei. Mit Hilfe von digitalen Straßenkarten errechnen moderne Navigationsgeräte den Weg zu dem vom Benutzer eingegebenen Ziel mit einer Genauigkeit von 20 Meter. Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem Thema finden Sie in diesem Artikel.

Welches Navigationssystem ist das Geeignetste?

Ein mobiles Navigationssystem oder ein Festeinbau? Diese Frage stellen sich viele Autofahrer. Die Vorteile eines mobilen elektronischen Lotsen sind vor allem die günstigen Anschaffungskosten und die flexible Verwendbarkeit auch außerhalb des Autos. Jedoch haben diese Geräte auch ihre Nachteile. Meist sind sie nur mit einem Saugnapf an der Windschutzscheibe befestigt. Was ein Risiko bei einem Unfall darstellt. Daneben ist die Verständlichkeit der Sprachführung und  der Empfang des GPS-Signals nicht immer optimal. Ästheten bemängeln, dass ein mobiles Navigationssystem die Optik des Fahrzeuginneren stören.

Was spricht für ein fest eingebautes Navigationssystem?

Für diese Geräte sprechen vor allem die benutzerfreundliche Bedienbarkeit, die bessere Akustik und Ablesbarkeit des Bildschirms. Vor allem aber sind diese Systeme an die jeweiligen Fahrzeuge angepasst. Sie stellen eine Einheit mit den anderen Systemen und der Optik des Fahrzeuginneren dar. Jedoch müssen Autokäufer dafür aber auch dafür tief in die Tasche greifen.

Wie funktioniert die Eingabe?

Aus Gründen der Verkehrssicherheit sollten Eingaben immer nur bei stehendem Fahrzeug erfolgen. Bei den meisten Geräten werden die Einstellungen mittels Touchscreen oder Dreh-/Drückstellers vorgenommen. Während der Fahrt ist dies die Aufgabe des Beifahrers. Man beginnt mit der Eingabe des Ortes oder Postleitzahl, danach die Straße und die Hausnummer sowie Sonderziele, wie Sehenswürdigkeiten, Golfplatz oder Kino. Auch gibt es die Möglichkeit GPS-Koordinaten (geographischer Längen-/Breitengrad) des Zieles einzugeben, falls Ihnen diese bekannt sind.

Die Routenführung

erfolgt in der Regel optisch über einen Farbmonitor mittels Karten- oder Pfeildarstellung und akustisch mit Sprachanweisungen über Lautsprecher oder des Navigationssystems oder Fahrzeuges.

Die digitalen Straßenkarten

werden entweder über eine CD/DVD oder Speicherkarte und seit neuem über eine Festplatte, die im Fahrzeug installiert ist, abgerufen. Bei den Updates müssen Sie unter Umständen tief in die Tasche greifen. Bei manchen Systemen sind diese oft kostenfrei im Kaufpreis des Gerätes enthalten. Jedoch  lassen sich vor allem Autohersteller diese Aktualisierungen oft teuer bezahlen. Vorbildlich ist da besonders der Autohersteller Kia. Er bietet Neuwagenkäufern ein kostenloses Update des Navigationssystems für die Dauer von 7 Jahren an.

Fazit

Moderne Navigationsgeräte in unseren Autos sind eine sehr angenehme Sache. Bei aller Selbstverständlichkeit dieser Systeme, sollten wir aber die Fähigkeit mit Hilfe von konventionellen Straßenkarten unseren Weg zu finden, nicht vernachlässigen. Auch ist das Mitführen eines Autoatlases, zusätzlich zu einem Navigationssystemes, sinnvoll. Jeder von uns hat sicher schon erlebt, dass digitale Lotsen des öfteren einem im Regen stehen lassen.

 

 

 

Winterreifenpflicht – Das sollten Sie wissen.

WinterreifenpflichtSpätestens wenn der Wetterbericht Schnee, Eis, Matsch oder Reif ansagt, sollten Sie Winterreifen aufziehen lassen. Denn, wenn Sie ohne die geeignete Bereifung bei diesen Bedingungen unterwegs sind, haben Sie mit einem Bußgeld zu rechnen, wenn Sie erwischt werden. Die Winterreifenpflicht ist nicht zeitlich beschränkt, sondern richtet sich ausschließlich an den Straßenverhältnissen. Welche Reifen sind die Richtigen? Wie sollte der Zustand der Reifen sein? Wann lassen Sie die Winterreifen am besten aufziehen? All diese Fragen soll dieser Artikel beantworten.

Die Winterreifenpflicht mit den richtigen Reifen erfüllen.

Woran erkennt man, ob ein Reifen geeignet ist? Leider gibt es keine genormte Kennzeichnung für Winterreifen. Die Bezeichnung M+S auf der Seitenwand des Reifens ist keine sichere Bezeichnung. Besser ist, wenn sich dort das Schneeflockensymbol befindet. Auch Ganzjahresreifen haben diese Kennzeichnung und können daher als geeignete Bereifung im Winter verwendet werden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten fragen Sie einfach einen Fachmann.

Welchen Zustand sollten Ihre Winterreifen haben?

Winterreifen mit einer Profiltiefe von unter vier Millimeter stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, auch wenn der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe von 1.6 Millimeter vorschreibt. Genauso wichtig ist das Alter der Reifen. Bei Pneus die älter als fünf Jahre sind, ist die Gummimischung so hart, so dass die Bodenhaftung des Reifens deutlich schlechter ist als bei einem neuem Reifen.

Welche Winterreifen sind die Richtigen, wenn Sie Neue brauchen?

Das Wichtigste bei einem Winterreifen ist die Qualität der Gummimischung, nicht wie viele denken das Design des Profils. Denn sie gibt Ihnen die nötige Haftung, vor allem bei Schnee und Eis. Weitere wichtige Faktoren bei der Auswahl sind Verhalten des Reifens bei Nässe und trockener Fahrbahn, sowie Rollwiderstand, Verschleißgrad und GeräuschentwicklungReifentests sagen Ihnen wie die getesteten Reifen bei den einzelnen Kriterien abgeschnitten haben. Als zusätzliche Informationsquelle dient das neue Reifenlabel. Grundsätzlich sollten Sie nur Reifen kaufen, die getestet wurden und ein ordentliches Testergebnis erzielt haben.

Fazit

Die Winterreifenpflicht in Deutschland hat auf jedenfall für mehr Sicherheit auf den Straßen gesorgt. Was allen Verkehrsteilnehmern zu Gute kommt. Auch der Verkehrsfluss durch liegengebliebene Fahrzeuge wird nicht mehr so häufig gestört. Lassen Sie daher Ihre Winterreifen rechtzeitig aufziehen, am Besten schon im Oktober, damit es Sie nicht kalt erwischt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Das Tagfahrlicht – Sehen und gesehen werden.

TagfahrlichtDas Tagfahrlicht hat seinen Ursprung in Skandinavien. Da dort vor allem in den Wintermonaten, durch die Dunkelheit auch tagsüber Sichtbedingungen herrschen, die alles andere als gut sind, wurde das Tagfahrlicht eingeführt. Vor allem, damit die Fahrzeuge besser gesehen werden. Zwischenzeitlich haben auch viele andere europäische Länder das Tagfahrlicht eingeführt. Leider ist in Deutschland derzeit das Tagfahrlicht nur bei Neufahrzeugen Pflicht. Dabei bedeutet es ein erhebliches Sicherheitsplus für alle Autofahrer, da sie deutlich besser von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden.

Welche gesetzlichen Bestimmungen gelten in Europa?

Alle notwendigen Informationen dazu finden Sie hier.

Welche Arten von Tagfahrlicht gibt es?

Die gebräuchlichste Möglichkeit ist, dass das Abblendlicht ständig eingeschaltet ist. Eine andere Möglichkeit ist der Einsatz von zusätzlichen Beleuchtungen, die diese Aufgabe erledigen. Besonders beliebt sind LED-Tagfahrleuchten. Sie sind nicht nur nützlich, da leicht erkennbar, sondern durch die flexible Einsetzbarkeit ergeben sich neue flexible optische Gestaltungsmöglichkeiten für moderne Automobile. Ein gutes Beispiel ist die Marke Audi. Hier haben sehr viele Neuwagenkäufer das Ausstattungsmerkmal Xenon-Scheiwerfer geordert, weil die zusätzlichen LED-Tagfahrleuchten besonders gut zur Geltung gekommen sind. Zunehemend gibt zwischenzeitlich vermehrt Möglichkeiten ein Tagfahrlicht an seinem Fahrzeug nachrüsten zu lassen.

Nachteile des Tagfahrlichts

Kritiker bemängeln in erster Linie, dass durch den Einsatz von Tagfahrlicht ein erhöhter Energiebedarf notwendig ist und somit ein erhöhter Kraftstoffverbrauch die Folge ist. Ein weiterer Kritikpunkt ist die dadurch verkürzte Haltbarkeit von Glühlampen und Xenon-Leuchtmittel. Dabei ist der Stromverbrauch und der damit verbundene Energieverbrauch im Verhältnis zum gesamten Energiebedarf eines Autos eher gering.

Fazit

Ein Tagfahrlicht ist in jeder Hinsicht von Vorteil. Achten Sie beim Kauf Ihres nächsten Autos darauf. Falls Ihr jetziges Fahrzeug keines hat, schalten Sie das Abblendlicht Ihres Fahrzeuges bei jeder Fahrt manuell ein. Damit sind Sie auch tagsüber auf jeden Fall deutlich sicherer auf allen Straßen unterwegs.

 

Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen! Teil 8: Die Fahrzeugübergabe

FahrzeugübergabeDie Fahrzeugübergabe, ist der 8. und letzte Teil der Artikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen! Endlich es ist so weit. Der Wagen den Sie per Kaufvertrag erworben haben ist ist übergabefertig. Damit die Freude über das neue, gebrauchte Auto nicht getrübt wird, sollten Sie noch Einiges beachten. Was, das er-läutern wir in dem folgenden Artikel.

Wie soll der Zustand Ihres neuen Fahrzeuges bei Fahrzeugübergabe sein?

In dem Kaufvertrag haben Sie sicher einiges vereinbart. Prüfen Sie daher alles nach, was der Verkäufer Ihnen versprochen hat. Bei einem Privatkauf sollten Sie darüber hinaus nicht mehr erwarten. Jedoch wird ein qualitätsbewusster Gebrauchtwagen-händler das gesamte Fahrzeug vorher nochmals checken und alle notwendigen Arbeiten erledigen. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, machen Sie, bevor Sie den Wagen übernehmen, eine abschließende Probefahrt. Kontrollieren Sie darüber hinaus auch die Fahrzeugoptik. Denn spätere Reklamationen sind schwierig.

Welche Papiere und Unterlagen sollten Sie erhalten?

Neben den Fahrzeugpapieren, wie Fahrzeugbrief/-Schein gehört auch die EU-Übereinstimmungsbescheinigung des Fahrzeugherstellers, in der alle fahrzeugrelevanten Daten enthalten sind, und die aktuelle HU-/AU-Bescheinigung dazu. Zusätzlich gehören zu jedem Auto auch ein Serviceheft, in dem alle Servicearbeiten die jemals durchgeführt wurden eingetragen sind. Ist nachträgliches Zubehör an das Fahrzeug angebaut worden, brauchen Sie für dieses sehr oft eine allgemeine Bertiebserlaubnis „ABE“. Ältere Autos benötigen einen Radiocode falls die Stromversorgung des Radios mal unterbrochen wird. Auch sollte eine Bedienungsanleitung, am Besten in Deutsch, vorhanden sein.

Was gehört noch zum Fahrzeug?

Zu einem einem ordendlichen Gebrauchtwagen gehören alle Fahrzeugschlüssel, die herstellerseitig ausgehändigt wurden. Kontrollieren Sie das Ersatzrad oder Reifenpannenset auf die Tauglichkeit. Sind Bordwerkzeug, wie Wagenheber und Radmutternschlüssel dabei. Wichtig ist vor Allem auch, dass Sie sicherstellen, ob der Adapter für die Felgenschlösser und der Abschlepphaken an Bord. Bei vielen Fahrzeugen sind der Verbandskasten und das Warndreieck bereits im Serienumfang enthalten. Falls nicht nehmen Sie diese einfach aus Ihrem alten Wagen. Wichtig ist, dass der Verbandskasten noch genügend lange haltbar ist.

Zu guter Letzt

Bevor Sie jetzt losfahren sorgen Sie noch dafür, dass Sie eine gültige Feinstaubplakette an der unteren rechter Seite der Windschutzscheibe klebt sowie eine Parkscheibe und ein Eiskratzer im Handschuhfach sind. Bei einer so ordendlichen Fahrzeugübergabe steht der Fahrfreude mit Ihrem neuen Gebrauchten nichts mehr entgegen. Bleibt nur noch gute und sichere Fahrt zu wünschen.

Artikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen!

 

 

 

 

Artikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen!

Sparen Sie Geld mit einem KFZ Versicherungswechsel

VersicherungswechselWer ein Auto hat, muss es auch versichern. Eine Haftpflicht-versicherung muss jeder haben. Optional können Sie eine Teil- oder Vollkaskoversicherung für Ihr Fahrzeug abschließen. Die Kosten dafür tragen einen erheblichen Teil zu den gesamten KFZ-Kosten bei. Je nach ,Versicherungsgesellschaft sind diese doch sehr unterschiedlich. Durch einen KFZ Versicherungswechsel können Sie daher viel Geld sparen. Gerade jetzt zum Jahresende haben die meisten Autobesitzer die Möglichkeit ihre Autoversicherung zu wechseln, um zukünftig günstiger zu fahren.

Wann ist ein Versicherungswechsel möglich?

In der Regel gibt es vier Möglichkeiten von der bisherigen Autoversicherung in eine Günstigere zu wechseln:

  1. Die ordentliche Kündigung des Versicherungsvertrags muss meist zum 31. Dezember erfolgen. Beachten Sie, dass hierfür der Kündigungstermin einen Monat vorher, also vor dem 30. November sein muss.
  2. Ein Versicherungswechsel ist auch bei einem Fahrzeugwechsel oder einer Neuzulassung möglich.
  3. Bei einer Prämienerhöhung können Sie innerhalb von vier Wochen Ihre bisherige Autoversicherung kündigen, um zu einer anderen zu gehen.
  4. Auch bei einen Schadensfall können Sie Ihre alte Versicherung gegen eine Neue tauschen.

Wie kündigen Sie richtig?

Eine KFZ Versicherung kündigt man immer schriftlich. Eine Vorlage für ein Kündigungsschreiben finden Sie hier. Dieses Schreiben können Sie Ihrer alten Versicherung per E-Mail, Fax oder postalisch als Einschreiben zukommen lassen.

Wie finden Sie die günstigste Versicherung?

Im Internet gibt es unzählige Versicherungsvergleichsportale. Diese werden in der Regel von Online-Versicherungsmaklern angeboten. Für viele Autofahrer ist diese Art von Betreuung aber zu unpersönlich, da der Kontakt nur telefonisch oder per Internet zu Stande kommt.  Ein sinnvoller Vergleich läßt sich auch ermitteln, wenn Sie mehrere Angebote von Versicherungsvertretern, denen Sie vertrauen, in Ihrer näheren Umgebung einholen. Denn bei einem Versicherungsvergleich sollte nicht nur der Preis, sondern auch die Leistungen und die persönliche Betreuung durch den Versicherungsvertreter eine wichtige Rolle spielen.

Wie erfolgt die Umstellung?

Bevor Sie den alten Versicherungsvertrag kündigen sollten Sie wissen, wo Sie sich im Anschluss versichern werden. Zwischen der Kündigung des alten Vertrages und des Ablaufes der Kündigungsfrist muss der neue Versicherungsvertrag abgeschlossen werden. Spätestens am ersten Tag nach der Beendigung des alten Vertrages sollte eine neue Versicherungsbestätigung bei Ihrer zuständigen Zulassungsstelle vorliegen, damit Sie nicht ohne Versicherungsschutz unterwegs sind. Diese Formalität erledigt normalerweise Ihr neuer Vesicherungsvertreter.

Fazit

Ein Versicherungswechsel lohnt nur dann, wenn Sie sich verbessern. Daher, Vergleichen lohnt immer. Weitere Informationen zur Autoversicherung finden Sie hier.

 

5 Gründe – Warum Sie sich schon jetzt um Ihre Winterreifen kümmern sollten!

WinterreifenWinterreifen im September? Daran denkt normalerweise keiner. Doch ist es sinnvoll sich zu dieser frühen Zeit mit diesem Thema zu beschäftigen. Warum? In diesem Artikel nenne ich Ihnen 5 Gründe dafür.

Welchen Zustand haben Ihre alten Winterreifen?

Es ist absolut sinnvoll sich jetzt die Reifen anzusehen, die Sie letzten Winter gefahren haben. Welchen Zustand haben diese? Eine Mindestprofiltiefe von 4 Milimeter sollte noch vorhanden sein. Denken Sie auch daran. Welche Profiltiefen haben Ihre Winterreifen am Ende des Winters? Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, dann lassen Sie sich neue Reifen aufziehen, sofern Sie diese Fragen nicht positiv beantworten können.

Wie ist es mit dem Alter Ihrer Winterreifen bestellt?

Winterreifen, die älter als 5 Jahre sind, verlieren Ihre Haftung merklich gegenüber neuen Reifen. Die Haftung auf der Straße ist das Wichtigste, was Sie von einem Winterreifen erwarten sollten. Gerade bei Eis und Schnee ist eine gute Haftung besonders wichtig.

Ab wann wird es mit Sommerreifen kritisch?

Zum einen gibt es die gesetzliche Verpflichtung Winterreifen benutzen zu müssen. Dies bedeutet, dass bei Schnee, Eis, Matsch und Reif auf der Straße in Deutschland eine Winterreifenpflicht besteht. Wer ohne die geeignete Bereifung bei diesen Verhältnissen unterwegs ist und von der Polizei kontrolliert wird, muss nach altem Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld von 40.- EUR sowie 1 Punkt und bei Behinderung 80,- EUR und 1 Punkt rechnen. Des Weiteren sollten Sie Winterbereifung bei Außentemparaturen unter 7 Grad verwenden, da Sommerreifen darunter nicht mehr die erforderliche Haftung haben.

Wann sind Winterreifen am günstigsten?

Bei den Winterreifenpreisen ist es ähnlich wie bei Reisen. Wenn man noch vor der Saison seine Pneus kauft, kommt man am günstigsten weg. Denn zu dieser Zeit ist das Verhältnis von Angebot zur Nachfrage am Besten. Spätestens wenn der erste Schnee kommt, werden die Winterreifen erheblich teuerer. Zusätzlich sollten Sie bedenken, dass bei einem plötzlichen Wintereinbruch bestimmte Reifengrößen, auf Grund der hohen Nachfrage, rar werden könnten. Deshalb nutzen Sie diese Möglichkeit!

Wann ist der richtige Zeitpunkt Winterreifen aufziehen zu lassen?

Spätestens bevor der erste Schnee kommt, sollten Sie Ihren Wagen auf Winterbereifung umrüsten lassen. Besser aber bevor alle Autofahrer dies tun, um lange Wartezeiten bei Ihrer Werkstatt zu vermeiden. Die optimale Zeit ist daher zwischen Mitte Oktober bis Mitte November.

Deshalb

Sich rechtzeitig um seine Winterreifen zu kümmern lohnt sich dreifach. Einmal wegen der Sicherheit zum anderen wegen der Kosten und aus zeitlichen Gründen. Deshalb, rate ich Ihnen sich um das Thema Winterreifen zu kümmern bevor es zu spät ist, damit Sie keine unangenehme Überraschung erleben.

 

 

 

Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen! Teil 6: Die Bezahlung

Die Bezahlung des Gebrauchtwagens

Die Beratung bei der Autowelt Weiden

Die Bezahlung ist Teil der Artikelserie: Gebrauchtwagen so finden Sie den Richtigen! Wie werden Sie Ihren neuen Gebrauchten bezahlen? Eine der wichtigsten Fragen, die Sie sich vor Kaufabschluss stellen sollten. Dieser Artikel zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf.

Die Inzahlungnahme

Einen Teil dessen, was Sie für Ihren neuen Gebrauchten bezahlen müssen, könnte der Ankauf Ihres jetzigen Wagens durch den Verkäufer sein. Die meisten gewerblichen Autohändler bieten diesen Service an. Privatverkäufer haben in der Regel nicht die Möglichkeit dazu. Zuerst wird Ihr Fahrzeug technisch und kaufmännisch bewertet. Dannach nennt Ihnen der Verkäufer den Preis, den er Ihnen anrechnen will. Ob dieser Preis gerecht ist, sollten Sie, bevor Sie dem Ankauf zustimmen, prüfen. Wie geht das am Optimalsten? Sie geben einfach die wichtigsten Daten Ihres Wagens in eine der Internet-Autobörsen, wie mobile.de, als Suchfunktion ein. Das Ankaufsangebot sollte in etwa gleich sein mit den güstigen Angeboten Ihres Suchergebnisses. Wenn Sie bereit sind Ihr Auto eventuell zu einem besseren Preis selbst zu verkaufen, sollten Sie dies im Ankaufsvertrag mit dem Zusatz: „Selbstverkauf bis Übergabe des Fahrzeuges vorbehalten“ regeln.

Die Barzahlung

Die Barzahlung ist die klassischste Art der Bezahlung. Das bedeutet, entweder Sie legen dem Verkäufer das Geld in bar auf den Tisch oder Sie überweisen den Betrag vor der Abholung des neuen Gebrauchten auf das Konto des Verkäufers. Dies sind die beiden am häufigsten verwendeten Zahlarten.

Leasing

Ein Gebrauchtwagenleasing lohnt für Privatkäufer eher selten. Es lassen sich auch nur Fahrzeuge leasen, die Mehrwertsteuer ausweisbar sind. Der Hauptvorteil des Leasings könnte für den ein oder anderen eine unkomplizierte Rückgabe des Gebrauchten am Ende der Laufzeit sein. Dabei ist es ratsam ein Kilometerleasing abzuschließen.

Die Finanzierung

Neben der Barzahlung ist die Finanzierung die zweit häufigste Art der Bezahlung eines Gebrauchten. Sie können dafür ein Darlehen bei Ihrer Hausbank abschließen. Besser wäre der Abschluss einer Finanzierung  über eine Autobank, wie Santander Bank oder Auto Europa Bank. Diese Banken haben sich auf Autokredite spezialisiert. Die Abwicklung ist hier in der Regel einfacher und auch schneller. Man benötigt lediglich einen Ausweis und einen aktuellen Gehaltsnachweis. Die meisten gewerblichen Autohändler wickeln sämtliche Formalitäten dafür ab. Die Bank zahlt den Darlehensbetrag nach der Einreichung aller Unterlagen direkt an den Verkäufer aus.

Die Bezahlung ist geregelt?

Nachdem Sie sich eingehend mit dem Thema der Bezahlung Ihres neuen Gebrauchtwagen beschäftigt haben steht dem Kaufabschluss nichts mehr im Wege.

Alle Informationen über den richtigen Kaufvertrag erfahren Sie im nächsten Artikel.

Artikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen!

 

Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen. Teil 3: Die Besichtigung

Besichtigung

„Die Besichtigung“ ist Teil der Artikelserie  „Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen.“ Der erste Eindruck ist entscheidend. Nicht nur bei der Wahl des Partners, sondern auch beim Gebrauchtwagenkauf. Daher prüfe wer sich (ewig) bindet.

 

Vor der Besichtigung

Bevor Sie einen ausgewählten Gebrauchtwagen besichtigen, sollten Sie sich einige Fragen von dem Verkäufer beantworten lassen. Aus wievielter Hand ist das Fahrzeug? Ist der Wagen unfallfrei? Sind dem Verkäufer vorhandene Beschädigungen oder Mängel bekannt? Ist der Gebrauchte scheckheftgepflegt und sind die Service im Scheckheft dokumentiert? Falls der Verkäufer diese Fragen nicht offen beantworten will, lassen Sie lieber die Finger von diesem Gebrauchtwagen.

Rund ums Auto

Bei der Besichtigung des ausgewählten Gebrauchtwagens sollten Sie als erstes um das Fahrzeug gehen. Dabei achten Sie auf eventuelle Beschädigungen wie Rost, Kratzer oder Dellen. Wenn sie über das Dach, die Motorhaube und den Kofferraumdeckel gegen das Licht schauen, können Sie beispielsweise feststellen, ob der Wagen einen Hagelschaden hat. Es lohnt sich auf jeden Fall in die Knie zu gehen. Aus dieser Perspektive erkennen Sie mögliche Schäden, die Sie von oben nicht sehen können. Achten Sie auch besonders auf die Spalten zwischen den einzelnen Karosserieteilen, ob diese gleichmäßig sind. Es könnte sich um einen verborgenen Unfallschaden handeln. Steinschläge an den Scheinwerfern, der Fahrzeugfront und der Windschutzscheibe sagen Ihnen, ob es sich bei dem Vorbesitzer um einen aggressiven Fahrer gehandelt hat. Auch die Reifen erzählen  eine Geschichte. Reifen, die einseitig abgefahren sind, deuten auf einen Spurfehler hin und wenn sie eher in der Mitte weniger Profil haben, war der Vorbesitzer aggressiv unterwegs.

Der Innenraum

Neben auffallenden Beschädigen im Innenraum sollten Sie vor Allem auf den Abnutzunggrad der Sitze, Lenkrad und Pedalgummis achten. Prüfen Sie den Innenraum auf Feuchtigkeit, besonders unter den Fußmatten. Beim Öffnen der Fahrertüre sollten Ihnen unangenehme Gerüche auffallen, die lästig sein könnten. Des Weiteren sollten alle Instrumente und Anzeigen korrekt ablesbar sein.

Der Motorraum

Selbst ein Laie kann bei der Besichtigung des Motorraums vieles was wichtig ist erkennen. Da ist zum Beispiel die Optik. Sind erkennbare Schäden, wie Marderschäden an Kabeln, Schläuchen oder Dämmmaterialien vorhanden? Gibt es Öl- oder Kühlwasserundichtigkeiten? Wie ist der optische Zustand der Batterie? Prüfen Sie auch Öl- und Kühlwasserstand.  Wann ist zum Beispiel die nächste Inspektion oder der nächste Zahnriemenwechsel fällig?

Unter dem Fahrzeug

Falls sich die Möglichkeit ergibt, ist es sinnvoll einen Blick auch unter das Fahrzeug zu werfen. Ein ehrlicher Gebrauchtwagenhändler ermöglicht Ihnen das Fahrzeug auch von unten zu besichtigen. Dies gibt Ihnen aufschlussreiche Einblicke. Achten Sie hier auf Öl- und Kühlwasserundichtigkeiten sowie Rost und Beschädigungen an Karosserie und Auspuff. Drücken Sie mit Ihrer Hand gegen die Räder. Dabei erkennen Sie, ob Achsteile ausgeschlagen sind. Eine Sichtprüfung der Gummi/Metalllager und der Fahrwerksfedern zeigt Ihnen Beschädigungen sowie Verschleiß.

Fazit

Auch ein Nichtfachmann kann bei der Besichtigung eines Gebrauchtwagens mit Hilfe seiner Sinne Sehen, Fühlen, Hören und Riechen erkennen was ein ehrlicher Gebrauchtwagen ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine Probefahrt ist ein absolutes Muss bei der Auswahl des richtigen Gebrauchtwagens. Näheres dazu im nächsten Artikel.

Artikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen!

 

 

 

 

 

Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen! Teil 2: Wo kaufen?

Gebrauchtwagen - Wo kaufen?„Wo kaufen?“ ist ein Artikel der Artikelserie „Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen„. Nachdem Sie sich ein genaues Bild von dem Wunschgebrauchten gemacht haben, stellen Sie sich sicher die Frage. Wo kaufen Sie am Besten?

Jetzt beginnt die eigentliche Gebrauchtwagensuche.

Wo kaufen? Über das Internet?

Seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit bequem von zu Hause aus, fast das gesamte Angebot an Gebrauchtwagen, die es in Deutschland gibt, anzusehen. Dadurch hat sich das Kaufverhalten grundlegend verändert.  In erster Linie erfreuen sich die Internet-Gebrauchtwagenportale wie mobile.de, Autoscout24 und viele Weitere sehr großer Beliebtheit. Sie dienen den Gebrauchtwagenkäufern hauptsächlich als Informations- oder Vergleichsquelle. Den direkten Kauf eines Wagens online, so wie man ein Buch oder ein Handy kauft, vermeiden der größte Teil der Interessenten. Das Risiko ist hier für die Meisten zu hoch. Jedoch nutzen viele Kaufwillige diese Plattformen für die Vorabauswahl. Vor Allem ist es für Gebrauchtwagensuchende interessant das passende Auto in einem leicht erreichbarem Umkreis zu finden, um es dann direkt vor Ort zu kaufen.

Von Privat?

Das Kaufen eines Gebrauchtwagens von einer Privatperson kann zwar billiger sein aber auch riskanter als beim Fachhandel. Ein Vorteil ist es, dass man den vorherigen Besitzer persönlich kennenlernt und man die eine oder andere wichtige Information direkt vom Nutzer bekommt. Dahingegen birgt der Kauf von privat einige Risken, die Sie beachten sollten. Sie haben hier nicht die genaue Kontrolle und Prüfung des Wagens durch einen Fachmann sowie weiter Sicherungmaߟnahmen im Nachhinein. Deshalb sollten Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens von privat entweder selber genau prüfen oder jemanden mit Sachverstand hinzuziehen. Weitere Tipps & Tricks dazu finden Sie hier.

Beim Gebrauchtwagen-Fachhändler.

Viele Gebrauchtwagenhändler wollen den Eindruck vermitteln, dass sie ein Fachhändler sind. Woran erkennen Sie einen Gebrauchtwagen-Fachhändler?  Er legt Wert auf eine ehrliche, offene und saubere Kaufabwicklung. Seine angebotenen Fahrzeuge sind von zuverlässiger Herkunft mit sauberer Historie. Sie sind fachmännisch auf eventuell reparierte Unfallschäden geprüft worden. Der optische und technische Zustand ist einwandfrei. Er übergibt den Gebrauchten an seine Kunden mangelfrei. Alle notwendigen Servicearbeiten sind durchgeführt. Falls Verschleißteile verschlissen sind oder bald verschleißen, werden diese ausgetauscht. Zusätzlich bietet Ihnen der Gebrauchtwagen-Fachhändler eine ehrliche Gebrauchtwagengarantie ohne Hacken und Ösen an. Falls ein Gebrauchtwagenhändler Ihnen nicht diese Voraussetzungen bietet sollten Sie vorsichtig sein.

Fazit

Gebrauchtwagenverkauf ist Vertrauensache. Ein Schnäppchen bekommt man nicht umsonst. Deshalb raten wir Ihnen sich einen Gebrauchtwagen, vor Allem aber den Verkäufer genau anzusehen. Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen möchten kaufen Sie nur beim Gebrauchtwagen-Fachhändler. Daher „wo kaufen“ ist entscheidend!

Eine Besichtigung bietetet Ihnen aufschlussreiche Informationen beim Gebrauchtwagenkauf. Nähere Informationen dazu im nächsten Artikel.

Arikelserie: Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen!

 

 

 

 

 

 

Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen! Teil 1: Die Auswahl

Auswahl des Gebrauchtwagen„Die Auswahl“ ist Teil der Serie „Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen „. Bevor Sie einfach los rennen um sich Gebrauchtwagen anzusehen, sollten Sie sich erstmal ausführlich Gedanken darüber machen, was Sie denn eigentlich wollen. So ein Kauf ist schnell abgewickelt. Wenn Sie sich vorschnell für das falsche Fahrzeug entschieden haben, müssen Sie entweder damit leben oder es hat teuere Folgen bei einem erneuten Fahrzeugkauf.

Welchen Zweck soll der Gebrauchtwagen erfüllen?

Am Anfang der Auswahl ist es sinnvoll, wenn Sie sich erstmal Gedanken darüber machen. Welchen Zweck soll das neue Fahrzeug für Sie erfüllen? Soll der Wagen eher ein Transportmittel sein? Zum Beispiel, weil Sie einen Kinderwagen transportieren müssen oder für die Freizeitgestaltung. Bevorzugen Sie eher etwas Elegantes, was zum Cruisen oder nur als einfaches Fahrzeug für den Alltagsverkehr? Vielleicht soll es aber eher ein Spaßauto, wie ein Sportwagen, Cabrio oder Geländewagen sein?

Welche Marke, Modell oder Ausführung?

Nachdem Sie dem Zweck entsprechend die Art des gewünschten Gebrauchtwagens ermittelt haben, gilt es dann die richtige Marke, das Modell, die Ausführung, Motorisierung und Getriebeart zu finden. Entweder Sie lassen sich eingehend von kompetenten Gebrauchtwagenverkäufern beraten oder Sie erarbeiten sich diese Antwort selbst mit Hilfe dieser Suchhilfe.

Welches Budget planen Sie ein?

Einer der wichtigsten Fragen, die Sie sich stellen sollten, ist die Frage nach der Höhe der Summe, die Sie für Ihr Vorhaben investieren möchten. Oft haben Interessenten noch nicht den Kaufpreis im Kopf, sondern nur die Höhe einer monatlichen Rate, falls der Wagen finanziert oder geleast werden soll. Der Gebrauchtwagenverkäufer kann anhand dieser Information das Kaufbudget errechnen. Sie können dies aber auch selbst mit Hilfe dieses Finanzierungsrechners ermitteln.

Welche Ausstattung ist Ihnen wichtig?

Navigationsystem, Xenon Scheinwerfer, eine Sitzheizung, eine Einparkhilfe oder eine Mobiltelefon-Freisprecheinrichtung, dies sind alles Ausstattungmerkmale, die auf Ihrer Wunschliste stehen könnten. Überlegen Sie was Sie unbedingt brauchen! Manche Merkmale kann man auch nachrüsten.

Auch die Farbegestaltung ist wichtig.

Welche Farben sowohl außen als auch innen bevorzugen Sie oder welche Farben lehnen Sie ab? Vielleicht haben Sie auch eine genaue Vorstellung von Ihrer Wunschfarbe?

Fazit der Auswahl

Je genauer Sie sich Ihren Wunschgebrauchten vorstellen können, desto leichter wird es für Sie, dass Sie das richtige Fahrzeug finden. Machen Sie sich ausreichend Gedanken darüber! Denn genauere Suche bedeutet besseres Ergebnis. Es lohnt sich für Sie.

Wo Sie am Besten den richtigen Gebrauchtwagen kaufen finden Sie im nächsten Artikel.

Artikelserie: „Gebrauchtwagen – So finden Sie den Richtigen“